Tag der Verkündigung Marias

Mittwoch, 25. März 2026

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Eisenacher Ordnung

1. Evangelium  Zum TextLk 1,26-38
1. Epistel Zum TextJes 7,10-16
2. Evangelium VerweisJoh 18,33-40
2. Epistel VerweisRom 5,12-21
Alttestamentliche Lektion VerweisPs 2
→Gottesdienstordnungen

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


→ auswählen

Ei­se­na­cher


ak­tu­el­le An­sicht

Lu­the­ri­sche


Eine ent­spre­chen­de Gottes­dienst­ord­nung ist in der Kir­chen­ord­nung nicht vor­han­den!

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 2025/2026 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).
  • III. Ordnung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die der Lese­ord­nung der Lu­the­ri­schen Li­tur­gi­schen Kon­fe­renz Deutsch­lands folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1957/1958 ver­füg­bar).

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)
25.3.2026 | Tag der Verkündigung Marias
Mittwoch
 

Tag der Verkündigung Marias

Weiß

 

 

 

Teil II: Unbewegliche Feste und Gedenktage  

Achtung!

Der Tag der An­kün­di­gung der Ge­burt des Herrn ist in der Kir­chen­ord­nung der luthe­ri­schen Lan­des­kir­chen nicht ent­hal­ten.

 

 

Festes Datum
25. März
 
  • Der Tag der Verkündigung Marias
    ist immer der 25. März eines Jahres.

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische

Tag der Verkündigung Marias

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

 

→ in unierten und reformierten Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1977/1978

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1956/1957

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in Gold (Ersatz der liturgischen Farbe Weiß)

Weiß

 

Thema des Sonntags

(nach dem Evangeliumstext Lk 1,26-38 )

 

Der Engel Gabriel kündigt Maria die Geburt des Jesuskindes an

 

 

 

Psalm für den Tag

 
Pſalm
45
 

Psalm
für den Tag

 
 

→Psalm 45

 

Hinweis: Es gilt der Wochenspruch des vorgehenden Sonntags.

 

 

Lied für den Tag

 
EG alt EG neu Titel
200 EG 308 Mein Seel, o Herr, muß loben dich
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Reihe Inhalt Text für die Predigt
Reihe I:
altkirchliche Reihe
 
Epistel Zum TextJes 7,10-16
Evangelium  Zum TextLk 1,26-38
Reihe II  2. Epistel VerweisRom 5,12-21
2. Evangelium VerweisJoh 18,33-40
alttestamentliche Reihe Alttestamentliche Perikope VerweisPs 2
     

Aufbau der Leseordnung

Die Eisenacher Kon­fe­renz (ei­ne Kon­fe­renz der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen Deutsch­lands) er­ar­bei­te­te in den Jah­ren von 1888 bis 1896 eine Pe­ri­ko­pen­ord­nung für die evan­ge­li­schen Kir­chen. Sie ver­stand die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen (Epis­tel und Evan­ge­li­um) als eine ers­te Rei­he und füg­te ihnen in ei­ner zwei­ten Rei­he ei­nen zwei­ten Text aus den Epis­teln und ei­nen zwei­ten Text aus den Evan­ge­li­en hin­zu. Die gro­ße Be­son­der­heit die­ser Ord­nung war die Ein­füh­rung ei­ner drit­ten, alt­tes­ta­ment­li­chen Rei­he, die für je­den Sonn­tag des Kirchen­jah­res erst­mals ei­nen alt­tes­ta­ment­li­chen Text bot. Die Ver­wen­dung die­ser Pe­ri­ko­pen ge­schah nicht ein­heit­lich. Ge­dacht wa­ren sie da­zu, sie wech­sel­weise im Got­tes­dienst zu ver­wen­den, so in­ner­halb ei­ner Fol­ge von vier Jah­ren:

  • im 1. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 2. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und Lek­ti­on Al­tes Tes­ta­ment
  • im 3. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 4. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und 2. Epis­tel

Da­mit er­gab sich für die Le­sun­gen ein Zyklus von vier Jah­ren und für die Pre­digt, die sich je­weils auf die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe stützte, ein Zyklus von zwei Jah­ren.

 

 

Alt­kirch­li­che Text­ord­nung in Lan­des­kir­chen

In ei­ni­gen Lan­des­kir­chen, da­run­ter die evan­ge­li­sche Kir­che Bran­den­burgs, galt in die­ser Zeit wei­ter­hin die alt­kirch­li­che Text­ord­nung. Sie kennt nur Evan­ge­li­um und Epis­tel (Reihe I in der Ei­sen­acher Text­ord­nung), die bei­de nach wie vor für die Text­lesung so­wie für die Pre­digt im Haupt- und Abend­got­tes­dienst emp­foh­len wa­ren.

 

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs nutz­te in die­ser Zeit ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung, die sich auf ei­nen Drei­jah­res­zy­k­lus stütz­te. Über die drei Jahr­gän­ge hin­weg fan­den sich die Pe­ri­ko­pen wie hier ge­nannt, al­ler­dings in an­de­rer An­ord­nung und er­gänzt um wei­te­re Pe­ri­ko­pen, die we­der in alt­kirch­li­chen Ord­nun­gen noch in der neu­en Ei­sen­acher Ord­nung be­kannt wa­ren.

Diese Ord­nung der evan­ge­li­schen Kir­che Würt­tem­bergs ist der­zeit hier nicht wie­der­ge­ge­ben.

 

Geschicht­li­che An­mer­kun­gen: Die Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen in Zei­ten des Um­bruchs

  • In den Jah­ren des na­ti­o­nal­so­zi­a­li­sti­schen Re­gi­mes gab es im Zu­sam­men­hang mit der brach­i­a­len an­ti­se­mi­ti­schen Aus­rich­tung in Po­li­tik und Ge­sell­schaft in den evan­ge­li­schen Kir­chen re­gi­o­nal In­ten­ti­o­nen, die alt­tes­ta­ment­li­che Rei­he ab­zu­schaf­fen und die an­de­ren Rei­hen im Sin­ne ei­ner Staats­rä­son zu kor­ri­gie­ren. Die­ses An­sin­nen wirk­te trotz ei­ner Be­ken­nen­den Kir­che ver­ein­zelt bis weit die Zeit nach dem 2. Welt­krieg nach.
  • Auch nach der Ver­ei­ni­gung von Lan­des­kir­chen, wie der Grün­dung von VELKD und EKD, blie­ben die Ord­nun­gen der Pre­digt­tex­te den Sy­no­den der Lan­des­kir­chen un­ter­wor­fen und ent­wickel­ten sich so­mit zu­neh­mend un­ein­heit­lich.
  • Ab dem Jahr 1957/1958, spä­tes­tens ab 1960/1961 galt dann in den meis­ten evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Kir­chen ei­ne neue Pe­ri­ko­pen­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen, weil sich nun erst­mals nach Ei­sen­ach über Jah­re hin­weg eine lan­des­kirch­lich über­grei­fen­de und un­ab­hän­gi­ge Kon­fe­renz (Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands) mit li­tur­gisch-ho­mi­le­ti­schen Fra­gen be­schäf­tig­te und 1957 Ant­wor­ten in Form ei­ner »Ord­nung der Pre­digt­tex­te« vor­leg­te.
  • Doch die Ent­schei­dungs­ho­heit ob­lag nach wie vor den lan­des­kirch­li­chen Sy­no­den. Über­wie­gend unier­te und re­for­mier­te Lan­des­kir­chen nutz­ten die hier vor­lie­gen­de Ord­nung der Pre­digt­tex­te nach dem Ei­sen­acher Sche­ma wei­ter­hin bis 1977/1978 oder auch da­rü­ber hi­n­aus.
  • Bis heute gilt in man­chen evan­ge­li­schen Kir­chen und Frei­kir­chen eine Ord­nung auf Grund­la­ge der Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen im vier­jäh­ri­gen Zy­k­lus.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

Tag der Verkündigung Marias

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

LESUNG AUS DEM EVANGELIUM

Evangelium

Evangelium nach Lukas

Lk 1,26-38

 

Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Lucas.

 

C. I.

 

 

Verse 26 - 38

Die Ankündigung der Geburt Jesu

 

IM ſech­ſten mond / ward der en­gel Ga­bri­el ge­ſand von Gott / in ei­ne ſtad in Ga­li­lea / die heiſſt Na­za­reth / 27Zu einer Jung­fraw­en / die ver­traw­et war ei­nem Man­ne / mit na­men Jo­ſeph / vom hau­ſe Da­uid / vnd die Jung­fraw hies Ma­ria. 28Vnd der En­gel kam zu jr hin ein / vnd ſprach / Ge­grüſ­ſet ſei­ſtu hold­ſe­lige / der HERR iſt mit dir / du Ge­be­ne­dei­e­te vn­ter den Wei­bern.

 

 

 

 

 

 

 

(Gebenedeiete)

Das iſt auff deudſch / Du Hoch­ge­lob­te.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29DA ſie aber jn ſa­he / er­ſchrack ſie vber ſei­ner rede / vnd ge­dach­te / welch ein grus iſt das? 30Vnd der En­gel ſprach zu jr / Fürch­te dich nicht Ma­ria / Du haſt gna­de bey Gott fun­den. 31Si­he / du wirſt ſchwan­ger wer­den im Lei­be / vnd ei­nen Son ge­be­ren / des Na­men ſol­tu Jhe­ſus heiſ­ſen.32Der wird gros / vnd ein Son des Hö­he­ſten ge­nen­net wer­den. Vnd Gott der HERR wird jm den ſtuel ſei­nes va­ters Da­uid ge­ben /33vnd er wird ein Kö­nig ſein vber das haus Ja­cob ewig­lich / vnd ſei­nes Kö­nig­reichs wird kein en­de ſein.

 

 

 

(Gnade funden)

Das iſt / du haſt ei­nen gne­di­gen Gott.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

34DA ſprach Maria zu dem En­gel / Wie ſol das zu­ge­hen? ſin­te­mal ich von kei­nem Man­ne weis. 35Der Engel ant­wor­tet / vnd ſprach zu jr / Der hei­li­ge Geiſt wird vber dich ko­men / vnd die krafft des Hö­he­ſten wird dich vber­ſchat­ten. Da­rumb auch das Hei­li­ge / das von dir ge­bo­ren wird / wird Got­tes Son ge­nen­net wer­den. 36 Vnd ſi­he / Eli­ſa­bet dei­ne ge­freun­de­te / iſt auch ſchwan­ger mit ei­nem Son / in jrem al­ter / vnd ge­het itzt im ſech­ſten mond / die im ge­ſchrey iſt / das ſie vn­frucht­bar ſey / 37Denn bey Gott iſt kein ding vm­müglich.38Ma­ria aber ſprach Si­he / Ich bin des HER­RN magd / mir ge­ſche­he wie du ge­ſagt haſt. Vnd der En­gel ſchied von jr.

 

 

 

LESUNG UND ZWEITER PREDIGTTEXT

Epistel

Buch des Propheten Jesaja

Jes 7,10-16

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Der Prophet Jeſáiá.

 

C. VII.

 

 

Aus dem Abschnitt:

Das Zei­chen des Immanuel und das Strafgericht durch die Assyrer

Verse 10 - 16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

→Math. 1.

→Luc. 1.

 

 

 

 

 

 

DEr HERR redet zu Ahas / vnd ſprach / 11Fodder dir ein Zei­chen vom HER­RN deinem Gott / es ſey hunden in der Helle / oder droben in der Höhe. 12Aber Ahas ſprach / Ich wils nicht foddern / das ich den HER­RN nicht ver­ſu­che. 13Da ſprach er / Wolan / ſo höret jr vom hau­ſe Dauid / Iſts euch zu wenig / das jr die Leu­te beleidiget / jr müſſt auch mei­nen Gott beleidigen? 14Da­r­umb ſo wird euch der HErr ſelbs ein Zei­chen geben / Sihe / Eine Jung­fraw iſt ſchwanger / vnd wird einen Son geberen / den wird ſie heiſ­ſen Immanuel. 15Butter vnd honig wird er eſſen / das er wiſ­ſe bö­ſes zu verwerffen / vnd gutes zu er­we­len. 16Denn ehe der Knabe lernet bö­ſes verwerffen / vnd gutes er­we­len / wird das Land da fur dir grawet / ver­laſ­ſen ſein von ſei­nen zween Königen.

 

 

 

  Hörbuch-Video

Die Ankündigung der Geburt Jesu (Lk 1,26-38)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→Hörbuch-Video: Lk 1,26-38

Das Video zeigt den Text der Ge­schich­te aus der Luther­bi­bel von 1545, in der Ma­ria vom En­gel Ga­bri­el die Ge­burt Je­su an­ge­kün­digt wird, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rückblick auf die Perikopenordnungen vergangener Jahrhunderte zeigt auf, wie sich die Verwendung der biblischen Texte in evangelischen Gottesdiensten im Laufe der Zeit veränderte.

Wir beschränken uns in den weit zurückliegenden Jahren auf Perikopenordnungen, die überwiegend in Gebrauch waren.

Durch die neue Ordnung für die Verwendung von Sprüchen, Psalmen, Bibeltexten und Liedern in Gottesdiensten sind die alten Ordnungen zwar liturgisch überholt, aber inhaltlich deswegen keineswegs falsch.

Wir möchten Sie daher ermuntern, die in alter Zeit verwendeten Perikopen zu betrachten. Nur so können Sie ergründen, ob das, worauf sich Pfarrer vor Hunderten von Jahren in Gottesdienst und Predigt stützten, auch noch heute aktuell ist. Aktuell für Sie ganz persönlich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Lutherbibel ist auf unseren Seiten in Anlehnung an das Druckbild des Originals von 1545 wiedergegeben.

Den Seitenaufbau, die verwendeten Schriften, die Schreibregeln der Frakturschrift und Luthers Intentionen, mit der Typografie Lesehilfen bereitzustellen, erläutert dem interessierten Leser unser Artikel »Satz und Typografie der Lutherbibel von 1545«.

 

 

Empfehlungen: Das könnte Sie auch interessieren
Evangelischer Glaube

→ Die evangelische Maria

In der evangelischen Tradition hat Maria, die Mutter Jesu, eine wichtige, aber unterschiedliche Bedeutung im Vergleich zur katholischen und orthodoxen Kirche.

Text | Grafik | Webdesign | Layout:

©by Reiner Makohl | Stilkunst.de

SK Version 21.06.2026  

Daten der Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der Europäischen Union

 
Die Kalenderangaben beziehen sich ab dem Jahr 1949 auf Kalender der Bundesrepublik Deutschland (DE).
Die Datums- und Zeitangaben gelten nach Mitteleuropäischer Zeit, in Zeiten mit gesetzlicher Sommerzeitregelung nach Mitteleuropäischer Sommerzeit (→MEZ/MESZ | CET/CEST).
Fehler und Irrtümer sind nicht ausgeschlossen. Alle Angaben →ohne Gewähr.