Der Sonntag Sexagesimä

Der 60. Tag vor ab Mittwoch der Osterwoche

Herkunft und Sinn im liturgischen Jahr

Die Sonntagsnamen Septuagesimä, Sexagesimä, Quinquagesimä und Quadragesimä

 

Herkunft und Sinn im liturgischen Jahr

MODUL 3/9

Evangelisch gedacht
wortgebundene Klärungen zwischen Brauch, Bibel und Gegenwart

Der Sonntag Sexagesimä

Der 60. Tag ab dem Mittwoch der Osterwoche

 

Über die Bedeutung des Namens und gegenwärtige Fehlinterpretationen

 

Reiner Makohl | Februar 2026

 

Wor­um es hier geht

 

Der Sonn­tag Se­xa­ge­si­mä ge­hört zu den la­tei­ni­schen Sonn­tags­na­men, de­ren Be­deu­tung heu­te häu­fig sym­bo­lisch, mo­ra­lisch oder fas­ten­prak­tisch er­klärt wird. Der Na­me selbst legt je­doch ei­ne ein­fa­che, ka­len­da­ri­sche Aus­sa­ge na­he: „der Sech­zigs­te“.

Die­ses Mo­dul prüft die his­to­ri­schen Deu­tun­gen des Na­mens, ins­be­son­de­re fas­ten­recht­li­che und zah­len­sym­bo­li­sche Er­klä­run­gen, auf ih­re Trag­fä­hig­keit. Es zeigt, dass die­se Deu­tun­gen se­kun­där sind.

Der Na­me be­zeich­net kei­ne geist­li­che Qua­li­tät, kein Buß­pro­gramm und kei­ne mys­ti­sche Zah­len­sym­bo­lik, son­dern ei­ne prä­zi­se Zäh­lung in­ner­halb des Kir­chen­jah­res.

 
Der Sonntagsname Sexagesimä

Grafik: Der Sonntagsname Sexagesimä
Bildnachweis: → siehe unten.

Se­xa­ge­si­ma be­ginnt am Sonn­tag, an dem man Ex­sur­ge, qua­re ob­dor­mis („Er­wa­che, war­um schläfst du“; Ps 44,24) singt, und en­det am vier­ten Wo­chen­tag (Mitt­woch) nach Os­tern.

Ja­co­bus de Vo­ra­gi­ne

Ein­lei­tung

 

Der Sonn­tag Se­xa­ge­si­mä (lat.: se­xa­ge­si­ma: der Sech­zigs­te) ist – so­fern im Ka­len­der vor­han­den! – der zwei­te Sonn­tag vor der Pas­si­ons­zeit. 1: Die Vorpassionszeit

Der Na­me be­deu­tet: der sech­zigs­te [Tag]. Der Sonn­tag liegt 56 Ta­ge vor Os­tern. Er zeigt da­her nicht auf den Os­ter­sonn­tag, son­dern auf die Mit­te der Os­ter­wo­che, auf Mitt­woch nach Os­tern, den sech­zig­sten Tag seit Se­xa­ge­si­mä. 2: Inklusivzählung

Die­se schlich­te Fest­stel­lung steht quer zur ver­brei­te­ten Wahr­neh­mung. Im got­tes­dienst­li­chen Voll­zug wird Se­xa­ge­si­mä heu­te kaum als Zähl­be­zeich­nung ver­stan­den. Der Na­me er­scheint tra­di­ti­ons­ge­bun­den, wäh­rend die Auf­merk­sam­keit sich auf die in­halt­li­che Aus­rich­tung des Sonn­tags rich­tet.

His­to­risch hin­ge­gen wur­de der Na­me ernst ge­nom­men. Er ge­hört zu ei­ner Rei­he ab­stei­gen­der Zah­len­be­zeich­nun­gen – Sep­tua­ge­si­mä, Se­xa­ge­si­mä, Quin­qua­ge­si­mä und Qua­dra­ge­si­mä –, die das Kir­chen­jahr nicht sym­bo­lisch, son­dern rech­ne­risch struk­tu­rie­ren.

Im Lau­fe der Über­lie­fe­rung sind un­ter­schied­li­che Deu­tun­gen ent­stan­den. Der Na­me wur­de mit der Ord­nung der Fas­ten­zeit ver­bun­den, al­le­go­risch als Pro­dukt aus Wer­ken der Barm­her­zig­keit und Ge­bo­ten ge­le­sen oder heils­ge­schicht­lich auf die Ge­heim­nis­se der Er­lö­sung be­zo­gen.

Die­se Er­klä­run­gen sind the­o­lo­gisch nach­voll­zieh­bar. Doch er­klä­ren sie auch die Be­zeich­nung selbst?

 

Historische Deutungen und ihre Tragfähigkeit

 

1. Die Be­deu­tung als Fas­ten­zeit

Die Acht-Wo­chen-Rech­nung und ih­re Gren­zen
 

In der mit­tel­al­ter­li­chen Über­lie­fe­rung wird die Ent­ste­hung der Vor­fas­ten­sonn­ta­ge mit der Ord­nung der vor­ös­ter­li­chen Fas­ten­zeit in Ver­bin­dung ge­bracht. Da­bei wird be­rich­tet, Papst Mil­tia­des († 314) und Papst Sil­ves­ter († 335) hät­ten be­stimmt, dass an Sams­ta­gen nicht ge­fas­tet wer­den sol­le. 3: Miltiades-/Silvester-Tradition

Rech­ne­risch er­gibt sich fol­gen­de Über­le­gung: Wenn pro Wo­che Sams­tag und Sonn­tag fas­ten­frei sind, blei­ben fünf Fast­ta­ge. Um vier­zig Fast­ta­ge zu er­rei­chen, wer­den acht Wo­chen be­nö­tigt – al­so 56 Ta­ge. Der Be­ginn der Fas­ten­zeit müss­te dann acht Wo­chen vor Os­tern lie­gen und fie­le auf Se­xa­ge­si­mä.

Die­se Rech­nung wirkt schlüs­sig.

His­to­ri­sche Zeug­nis­se zei­gen je­doch, dass die vor­ös­ter­li­che Fas­ten­pra­xis re­gio­nal stark va­riier­te. 4: Zur Uneinheitlichkeit der frühkirchlichen Fastenpraxis

Be­reits sehr frü­he christ­li­che Tex­te be­le­gen un­ter­schied­li­che Fast­ta­ge. 5: Frühe christliche Fasttage

Die Vier­zig­zahl setz­te sich erst all­mäh­lich durch, und ih­re kon­kre­te Rea­li­sie­rung war kei­nes­wegs über­all iden­tisch. Zu­dem wa­ren nicht nur Sonn­ta­ge vom Fas­ten aus­ge­nom­men. Hoch­fes­te des Herrn wur­den li­tur­gisch nicht im Buß­cha­rak­ter be­gan­gen. Die be­ste­hen­de Fest­ord­nung des Kir­chen­jah­res hat­te Vor­rang vor ei­ner rein arith­me­ti­schen Fas­ten­lo­gik.

Auch der Ascher­mitt­woch zeigt die­se Span­nung. Sei­ne Stel­lung er­gibt sich nicht aus ei­ner be­son­de­ren the­o­lo­gi­schen Qua­li­tät des Mitt­wochs, son­dern aus der rech­ne­ri­schen Not­wen­dig­keit, un­ter Aus­schluss der Sonn­ta­ge auf vier­zig Fast­ta­ge zu kom­men. 6: Zur Stellung des Aschermittwochs

Da­mit wird deut­lich: Die 8-Wo­chen-Rech­nung er­klärt ei­ne mög­li­che Rea­li­sie­rung von vier­zig Fast­ta­gen. Sie er­klärt je­doch nicht die Be­nen­nung des Sonn­tags.

Der Na­me Se­xa­ge­si­mä be­deu­tet „der Sech­zigs­te“. Er ver­weist nicht auf acht Wo­chen und nicht auf vier­zig Fast­ta­ge, son­dern auf ei­ne Ta­ges­zäh­lung.

 

 

2. Die Be­deu­tung aus Zah­len­sym­bo­lik

Al­le­go­ri­sche Deu­tung der Sech­zig­zahl
 

Ja­co­bus de Vo­ra­gi­ne schreibt in sei­ner Le­gen­da Au­rea, Se­xa­ge­si­ma be­deu­te „sechs mal zehn“: Un­ter der Zahl Sechs sei­en die sechs Wer­ke der Barm­her­zig­keit zu ver­ste­hen, un­ter der Zahl Zehn die zehn Ge­bo­te. 7: Zur Zahlensymbolik bei Jacobus

Die sechs Wer­ke wer­den auf → Mt 25,31–46 be­zo­gen. In die­ser Deu­tung kon­kre­ti­sie­ren die Wer­ke, was im De­ka­log grund­ge­legt ist.

Hier ist me­tho­disch zu un­ter­schei­den:

Al­le­go­re­se ist Aus­le­gung, kei­ne Ety­mo­lo­gie. Sie er­schließt ei­nen Sinn aus ei­ner ge­ge­be­nen Be­zeich­nung; sie er­klärt nicht, wie die­se Be­zeich­nung ent­stan­den ist.

Der li­tur­gi­sche Be­fund trägt die heils­ge­schicht­li­che Kon­struk­ti­on nicht aus­drück­lich. Der In­troi­tus „Ex­sur­ge, qua­re ob­dor­mis“ („Er­wa­che, war­um schläfst du“; → Ps 44,24) steht in Kon­ti­nui­tät mit „Cir­cum­de­de­runt me“ („Es um­fin­gen mich“; → Ps 18,5). 8: Zur liturgischen Abfolge der Introitus-Texte

Ein zwin­gen­der Be­zug zur Him­mel­fahrt er­gibt sich dar­aus nicht.

Die Zah­len­sym­bo­lik deu­tet die Sech­zig­zahl geist­lich. Sie be­grün­det sie nicht.

 

 

3. Die Be­deu­tung aus dem Ge­heim­nis der Er­lö­sung

Heils­ge­schicht­li­che Deu­tung bei Ja­co­bus
 

Ja­co­bus de Vo­ra­gi­ne ent­fal­tet zu­dem ei­ne heils­ge­schicht­li­che Deu­tung: Die Sechs­zahl ver­weist auf sechs Ge­heim­nis­se Chris­tiFleisch­wer­dung, Ge­burt, Pas­si­on, Höl­len­fahrt, Auf­er­ste­hung und Him­mel­fahrt – die mit der Zehn­zahl des Men­schen ver­bun­den wer­den. 9: Zur heilsgeschichtlichen Deutung der Sechzigzahl bei Jacobus

Auch hier wird die Zahl Sech­zig vor­aus­ge­setzt und the­o­lo­gisch aus­ge­legt. Die Deu­tung folgt der Be­zeich­nung; sie er­klärt sie nicht.

Be­mer­kens­wert ist je­doch, dass Ja­co­bus aus­drück­lich ei­ne zeit­li­che Be­stim­mung nennt: Se­xa­ge­si­ma er­stre­cke sich bis zum Mitt­woch nach Os­tern.

 

Zwi­schen­fa­zit

 

Fas­ten­pra­xis, Zah­len­sym­bo­lik und Heils­ge­schich­te bie­ten Deu­tun­gen der Sech­zig­zahl. Kei­ne die­ser Er­klä­run­gen be­grün­det je­doch den Na­men selbst. Sie set­zen die Zahl vor­aus.

Die Fra­ge lau­tet da­her nicht: Wel­che Be­deu­tung kann man der Zahl sech­zig ge­ben?

Son­dern: Wel­che Funk­ti­on er­füllt sie im Ka­len­der?

 

4. Ge­gen­wär­ti­ge evan­ge­li­sche Pra­xis

Pe­ri­ko­pen­ord­nung und Be­deu­tungs­ver­schie­bung
 

Nach der gel­ten­den Pe­ri­ko­pen­ord­nung der EKD wird jähr­lich als Evan­ge­li­ums­text → Lu­kas 8,4–8(9–15) ge­le­sen: Das Gleich­nis vom Sä­mann und sei­ne Deu­tung. Der Sonn­tag wird da­durch the­ma­tisch vom Evan­ge­li­um her ge­prägt.

Die Zähl­be­deu­tung tritt in den Hin­ter­grund. Die la­tei­ni­sche Be­zeich­nung er­scheint als tra­di­ti­ons­ge­bun­de­ne Hül­le. Die Zahl Sech­zig spielt im ge­gen­wär­ti­gen Ge­brauch fak­tisch kei­ne Rol­le.

Ge­ra­de des­halb ist es not­wen­dig, die ei­gent­li­che Be­zeich­nungs­lo­gik frei­zu­le­gen.

 

Der Sonntagsname Sexagesimä

5. Der 60. Tag ab dem Mitt­woch nach Os­tern

Die ei­gent­li­che Be­zeich­nungs­lo­gik
 

Der Na­me Se­xa­ge­si­mä ist or­di­nal zu ver­ste­hen und be­deu­tet „der Sech­zigs­te“. Er ist rech­ne­risch be­stimmt.

Der Sonn­tag Se­xa­ge­si­mä liegt 56 Ta­ge vor Os­tern. Ge­zählt wird je­doch vom Mitt­woch der Os­ter­wo­che aus. Die­ser Mitt­woch ist Tag 1 der Zäh­lung, der Diens­tag da­vor (Os­ter­diens­tag) Tag 2, der Os­ter­mon­tag Tag 3, der Os­ter­sonn­tag Tag 4 und so fort. 10: Osterdienstag als Teil der Osteroktav

In die­ser rück­wärts ge­führ­ten Fol­ge ist der Sonn­tag Se­xa­ge­si­mä der sech­zigs­te Tag.

Dass die­se Zeit­span­ne be­reits im Mit­tel­al­ter als de­fi­nier­te Ein­heit ver­stan­den wur­de, zeigt Ja­co­bus de Vo­ra­gi­ne zu Be­ginn sei­ner Aus­le­gung des Sonn­tags Se­xa­ge­si­ma 11: Zur kalendarischen Bestimmung bei Jacobus:

Se­xa­ge­si­ma be­ginnt am Sonn­tag, an dem man Ex­sur­ge, qua­re ob­dor­mis („Er­wa­che, war­um schläfst du“; Ps 44,24) singt, und en­det am vier­ten Wo­chen­tag (Mitt­woch) nach Os­tern.

Ja­co­bus de Vo­ra­gi­ne be­schreibt hier kei­ne Sym­bo­lik, son­dern ei­ne ka­len­da­ri­sche Be­stim­mung. Die Sech­zig­zahl wird nicht als un­ge­fäh­re An­nä­he­rung an Os­tern ver­stan­den, son­dern als fest um­ris­se­ne Zeit­span­ne, die über Os­tern hin­aus reicht. Die Struk­tur steht vor der Deu­tung.

Dass die Zäh­lung auf den Mitt­woch der Os­ter­wo­che zielt, ist kein Zu­fall. Der Mitt­woch nach Os­tern trägt in der mit­tel­al­ter­li­chen Über­lie­fe­rung einen ei­ge­nen li­tur­gi­schen Na­men: Pascha me­di­um, die Mit­te des Os­ter­fes­tes. Er ist da­mit kein be­lie­bi­ges Da­tum, son­dern ein be­nann­ter und li­tur­gisch mar­kier­ter Glie­de­rungs­punkt in­ner­halb der Os­ter­ok­tav.12: Der Mitt­woch der Os­ter­ok­tav als li­tur­gi­scher Mar­kie­rungs­punkt

Se­xa­ge­si­ma be­ginnt am Sonn­tag „Ex­sur­ge, qua­re ob­dor­mis“ und en­det am Mitt­woch nach Os­tern. Mehr sagt der Na­me nicht, aber ge­nau das sagt er.

 

 

Wie es weiter gehen kann

 

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Der Sonn­tag Quin­qua­ge­si­mä (Es­to­mi­hi)

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→ Der Sonn­tag Quin­qua­ge­si­mä

Der Sonn­tag Quin­qua­ge­si­mä (Es­to­mi­hi) bil­det den Ab­schluss der Vor­pas­si­ons­zeit. Sein Na­me be­zeich­net ei­ne ge­naue Zäh­lung, die am Os­ter­sonn­tag en­det.

Der Sonn­tag Quin­qua­ge­si­mä (Es­to­mi­hi) bil­det den Über­gang zur Pas­si­ons­zeit und wird oft als Teil ei­ner sym­bo­li­schen Zah­len­fol­ge ver­stan­den. Sein Na­me be­zeich­net je­doch ei­ne ei­gen­stän­di­ge Rück­wärts­zäh­lung mit dem Os­ter­sonn­tag als Ziel­punkt. Das Mo­dul zeigt, wie die­se Zähl­ord­nung auf­ge­baut ist und war­um gän­gi­ge Deu­tun­gen sie ver­feh­len.

 

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Der Sonn­tag Sep­tu­a­ge­si­mä

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→ Der Sonn­tag Sep­tu­a­ge­si­mä

Der Sonn­tag Sep­tu­a­ge­si­mä er­öff­net tra­di­tio­nell die Vor­pas­si­ons­zeit. Sein Na­me be­zeich­net ei­ne ge­naue Zäh­lung bis zum Sams­tag vor Qua­si­mo­do­ge­ni­ti.

Der Sonn­tag Sep­tu­a­ge­si­mä ge­hört zur Vor­pas­si­ons­zeit und wird häu­fig als Teil ei­ner sym­bo­li­schen Zah­len­rei­he ver­stan­den. Tat­säch­lich be­zeich­net sein Na­me ei­ne prä­zi­se Rück­wärts­zäh­lung mit ei­ge­nem Ziel­punkt in­ner­halb der Os­ter­wo­che. Das Mo­dul re­kon­stru­iert die­se Zähl­wei­se und zeigt, war­um ver­brei­te­te Deu­tun­gen die ka­len­da­ri­sche Struk­tur ver­feh­len.

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→Vier merkwürdige Namen

Im evan­ge­li­schen Kir­chen­ka­len­der tau­chen nach der Epi­pha­nias­zeit Sonn­ta­ge auf, de­ren Na­men kaum noch ver­ständ­lich sind. Die Stu­die fragt nach Er­klä­run­gen und Sinn.

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