Der heilige Pfingsttag

Pfingstsonntag

Sonntag, 3. Juni 1900

evangelisches Kreuz
QuickInfo

Eisenacher Ordnung

1. Evangelium  Zum TextJoh 14,23-31
1. Epistel Zum TextApg 2,1-13
2. Evangelium VerweisJoh 14,15-21
2. Epistel VerweisEph 2,19-22
Alttestamentliche Lektion VerweisHes 36,22-28
→Gottesdienstordnungen

In den Landeskirchen galten zwischen 1958/1959 und 1978/1979 unterschiedliche Textordnungen.

Wahl der Kirchenordung

Altkirchliche


→ auswählen

Ei­se­na­cher


ak­tu­el­le An­sicht

 

Wir zeigen in den Kir­chen­jah­ren ab 1898/1899 bis 1977/1978 die in je­ner Zeit maß­geb­li­chen Le­se­ord­nun­gen.

Im Kirchenjahr 1899/1900 gal­ten be­vor­zugt:

  • I. Altkirchliche Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die nach wie vor der alt­kirch­li­chen Text­ord­nung folg­ten (seit Be­ginn der Re­for­ma­ti­on gül­tig; so die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg).
  • II. Eisenacher Ordnung:
    Die Ordnung für Lan­des­kir­chen, die den Emp­feh­lun­gen der Ei­se­n­a­cher Kon­fe­renz folg­ten (seit dem Kir­chen­jahr 1898/1899 ver­füg­bar; so die Evan­ge­li­sche Kir­che in Hes­sen und Nas­sau).

 

evangelisches Kreuz

Das evangelische Kirchenjahr

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Rot
3.6.1900 | Der heilige Pfingsttag | Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes
Sonntag
 

Der heilige Pfingsttag

Rot

Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes

 

 

Kalenderblätter

 

Bewegliches Datum
Pfingstsonntag zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni
 
  • Christlicher Gedenktag
  • 7. Sonntag nach →Ostern
  • Abhängig vom →Osterdatum
  • Der Pfingstsonntag liegt zwischen dem
    10. Mai und dem 13. Juni eines Jahres
Symbol: Abstand zum Osterfest
 
  • 49 Tage nach Ostern
  • am 50. Tag nach Ostern, gerechnet ab Ostersonntag

 

Alternativer Artikel zum Der heilige Pfingsttag

Allgemeine Informationen und Gedanken zu diesem Tag
finden Sie in diesem Artikel:  

Wissenswertes zum Tag

→Pfingstsonntag 1900

Am 50. Tag nach nach der Auf­er­ste­hung Chris­ti sit­zen die Apos­tel bei­sam­men und be­ra­ten, wie es wei­ter­ge­hen sol­le. Da ge­schieht et­was Son­der­ba­res.

 

Got­tes­dienstliche Ordnungen

Symbol Evangelisch

Der evangelische Tag

Der heilige Pfingsttag

Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes

nach der Leseordnung der Eisenacher Konferenz

 

→ in unierten und reformierten Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1977/1978

→ in lutherischen Landeskirchen überwiegend gültig in den Jahren 1898/1899 bis 1956/1957

 

 

Liturgische Farbe

 
Christusmonogramm mit A und O in der liturgischen Farbe Rot

Rot

 

Thema des Sonntags

(nach dem Episteltext Apg 2,1-13 )

 

Die Ausgießung des Heilgen Geiſtes

 

 

 

Spruch und Psalm für die Woche

 
Biblia
1545
 

Spruch
für die Woche

 

Es ſol nicht durch Heer oder Krafft / ſondern durch mei­nen Geiſt ge­ſche­hen / ſpricht der HERR Zebaoth.

→Sach 4,6b

Pſalm
118
 

Psalm
für die Woche

 

 

 

Lied für die Woche

 
EG alt EG neu Titel
98 EG 125 Komm, Heilger Geiſt, Herre Gott
 

EG: Evangelisches Gesangbuch
EG alt: Nummer des Liedes in alten Evangelischen Gesangbüchern
EG neu: Nummer des Liedes im neuen Evangelischen Gesangbuch (ab 2013)

 

 

 

Die biblischen Texte für Lesung und Predigt

 
Reihe Inhalt Text für die Predigt
Reihe I:
altkirchliche Reihe
 
Epistel Zum TextApg 2,1-13
Evangelium  Zum TextJoh 14,23-31
Reihe II  2. Epistel VerweisEph 2,19-22
2. Evangelium VerweisJoh 14,15-21
alttestamentliche Reihe Alttestamentliche Perikope VerweisHes 36,22-28
     

Aufbau der Leseordnung

Die Eisenacher Kon­fe­renz (ei­ne Kon­fe­renz der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen Deutsch­lands) er­ar­bei­te­te in den Jah­ren von 1888 bis 1896 eine Pe­ri­ko­pen­ord­nung für die evan­ge­li­schen Kir­chen. Sie ver­stand die alt­kirch­li­chen Pe­ri­ko­pen (Epis­tel und Evan­ge­li­um) als eine ers­te Rei­he und füg­te ihnen in ei­ner zwei­ten Rei­he ei­nen zwei­ten Text aus den Epis­teln und ei­nen zwei­ten Text aus den Evan­ge­li­en hin­zu. Die gro­ße Be­son­der­heit die­ser Ord­nung war die Ein­füh­rung ei­ner drit­ten, alt­tes­ta­ment­li­chen Rei­he, die für je­den Sonn­tag des Kirchen­jah­res erst­mals ei­nen alt­tes­ta­ment­li­chen Text bot. Die Ver­wen­dung die­ser Pe­ri­ko­pen ge­schah nicht ein­heit­lich. Ge­dacht wa­ren sie da­zu, sie wech­sel­weise im Got­tes­dienst zu ver­wen­den, so in­ner­halb ei­ner Fol­ge von vier Jah­ren:

  • im 1. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 2. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und Lek­ti­on Al­tes Tes­ta­ment
  • im 3. Jahr: alt­kirch­li­ches Evan­ge­li­um und alt­kirch­li­che Epis­tel
  • im 4. Jahr: 2. Evan­ge­li­um und 2. Epis­tel

Da­mit er­gab sich für die Le­sun­gen ein Zyklus von vier Jah­ren und für die Pre­digt, die sich je­weils auf die Evan­ge­li­en­pe­ri­ko­pe stützte, ein Zyklus von zwei Jah­ren.

 

 

Alt­kirch­li­che Text­ord­nung in Lan­des­kir­chen

In ei­ni­gen Lan­des­kir­chen, da­run­ter die evan­ge­li­sche Kir­che Bran­den­burgs, galt in die­ser Zeit wei­ter­hin die alt­kirch­li­che Text­ord­nung. Sie kennt nur Evan­ge­li­um und Epis­tel (Reihe I in der Ei­sen­acher Text­ord­nung), die bei­de nach wie vor für die Text­lesung so­wie für die Pre­digt im Haupt- und Abend­got­tes­dienst emp­foh­len wa­ren.

 

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs

Die evan­ge­li­sche Kir­che Würt­tem­bergs nutz­te in die­ser Zeit ei­ne Pe­ri­ko­pen­ord­nung, die sich auf ei­nen Drei­jah­res­zy­k­lus stütz­te. Über die drei Jahr­gän­ge hin­weg fan­den sich die Pe­ri­ko­pen wie hier ge­nannt, al­ler­dings in an­de­rer An­ord­nung und er­gänzt um wei­te­re Pe­ri­ko­pen, die we­der in alt­kirch­li­chen Ord­nun­gen noch in der neu­en Ei­sen­acher Ord­nung be­kannt wa­ren.

Diese Ord­nung der evan­ge­li­schen Kir­che Würt­tem­bergs ist der­zeit hier nicht wie­der­ge­ge­ben.

 

Geschicht­li­che An­mer­kun­gen: Die Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen in Zei­ten des Um­bruchs

  • In den Jah­ren des na­ti­o­nal­so­zi­a­li­sti­schen Re­gi­mes gab es im Zu­sam­men­hang mit der brach­i­a­len an­ti­se­mi­ti­schen Aus­rich­tung in Po­li­tik und Ge­sell­schaft in den evan­ge­li­schen Kir­chen re­gi­o­nal In­ten­ti­o­nen, die alt­tes­ta­ment­li­che Rei­he ab­zu­schaf­fen und die an­de­ren Rei­hen im Sin­ne ei­ner Staats­rä­son zu kor­ri­gie­ren. Die­ses An­sin­nen wirk­te trotz ei­ner Be­ken­nen­den Kir­che ver­ein­zelt bis weit die Zeit nach dem 2. Welt­krieg nach.
  • Auch nach der Ver­ei­ni­gung von Lan­des­kir­chen, wie der Grün­dung von VELKD und EKD, blie­ben die Ord­nun­gen der Pre­digt­tex­te den Sy­no­den der Lan­des­kir­chen un­ter­wor­fen und ent­wickel­ten sich so­mit zu­neh­mend un­ein­heit­lich.
  • Ab dem Jahr 1957/1958, spä­tes­tens ab 1960/1961 galt dann in den meis­ten evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Kir­chen ei­ne neue Pe­ri­ko­pen­ord­nung auf Ba­sis von sechs Rei­hen, weil sich nun erst­mals nach Ei­sen­ach über Jah­re hin­weg eine lan­des­kirch­lich über­grei­fen­de und un­ab­hän­gi­ge Kon­fe­renz (Lu­the­ri­sche Li­tur­gi­sche Kon­fe­renz Deutsch­lands) mit li­tur­gisch-ho­mi­le­ti­schen Fra­gen be­schäf­tig­te und 1957 Ant­wor­ten in Form ei­ner »Ord­nung der Pre­digt­tex­te« vor­leg­te.
  • Doch die Ent­schei­dungs­ho­heit ob­lag nach wie vor den lan­des­kirch­li­chen Sy­no­den. Über­wie­gend unier­te und re­for­mier­te Lan­des­kir­chen nutz­ten die hier vor­lie­gen­de Ord­nung der Pre­digt­tex­te nach dem Ei­sen­acher Sche­ma wei­ter­hin bis 1977/1978 oder auch da­rü­ber hi­n­aus.
  • Bis heute gilt in man­chen evan­ge­li­schen Kir­chen und Frei­kir­chen eine Ord­nung auf Grund­la­ge der Ei­sen­acher Pe­ri­ko­pen im vier­jäh­ri­gen Zy­k­lus.

 

HERR thu meine Lippen auff

Das mein Mund deinen Rhum verkündige.

→Psalm 51,17

 

 

Perikopen

Perikopen nach Luther 1545

Der heilige Pfingsttag

 

Perikopen

Texte für Lesungen und Predigt

 

Texte nach der Lutherbibel von 1545 ge­setzt nach der Vor­la­ge des Ori­gi­nals in Frak­tur­schrift mit Luthers Scho­li­on und Ver­wei­sen in den Mar­gi­nal­spal­ten. Er­gänzt um Vers­zäh­lung und Ab­schnitts­über­schrif­ten.

 

LESUNG UND PREDIGTTEXT

Evangelium

Evangelium nach Johannes

Joh 14,23-31

 

Text hören:

Sprecher: R. Makohl | Musik: ©Bluevalley, J.S. Bach
Das Verzeichnis der Hörbuch-Videos mit den Lesungen des Evangeliums finden Sie hier:
→  Video-Hörbuch

 

Biblia

 

 

 

 

Euangelium
S. Johannes.

 

C. XIIII.

 

 

Verse 23 - 27

Aus den Abschiedsreden Jesu:
Über die Verheißung des heiligen Geists

 

 

 

Vers 23a

 

Jhe­ſus ant­wor­tet einem ſei­ner Jünger / vnd ſprach zu jm /

 

 

 

Verse 23b - 26

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer mich lie­bet / der wird mei­ne wort hal­ten / Vnd mein Va­ter wird jn lie­ben / vnd wir wer­den zu jm ko­men / vnd Wo­nung bey jm ma­chen. 24Wer aber mich nicht lie­bet / Der helt mei­ne wort nicht. Vnd das wort das jr hö­ret / iſt nicht mein / Son­dern des Va­ters / der mich ge­ſand hat.

 

 

 

 

 

25Solchs hab ich zu euch ge­redt / weil ich bey euch ge­we­ſen bin. 26Aber der Trö­ſter der hei­li­ge Geiſt / wel­chen mein Va­ter ſen­den wird in mei­nem Na­men / der ſel­bi­ge wirds euch al­les le­ren / vnd euch er­in­nern al­les des / das ich euch ge­ſagt ha­be.

 

 

Verse 27 - 31

Abschiedsreden:
Über den Frieden Christi

 

27DEn Frie­de laſ­ſe ich euch / mei­nen Frie­de ge­be ich euch. Nicht ge­be ich euch wie die welt gibt. Ewer her­tze er­ſchre­cke nicht / vnd fürch­te ſich nicht. 28Ir habt ge­hö­ret / das ich euch ge­ſagt ha­be / Ich ge­he hin / vnd ko­me wi­der zu euch. Het­tet jr mich lieb / ſo wür­det jr euch frew­en / das ich ge­ſagt ha­be / Ich ge­he zum Va­ter / Denn der Va­ter iſt gröſ­ſer denn ich. 29Vnd nu hab ichs euch ge­ſa­get / ehe denn es ge­ſchicht / auff das / wenn es nu ge­ſche­hen wird / das jr gleu­bet.

 

30ICh wer­de fort mehr nicht viel mit euch re­den / Denn es kompt der Für­ſte die­ſer Welt / vnd hat nichts an mir. 31Aber das die Welt er­ken­ne / das ich den Va­ter lie­be / vnd ich al­ſo thue / wie mir der Va­ter ge­bo­ten hat. Ste­het auff / vnd laſ­ſet vns von hin­nen ge­hen.

(Al­ſo thue)

Die Welt mus ler­nen / das al­lein Chri­ſtus fur vns den wil­len des Va­ters thut / Rom. 5. Per vnius ino­be­di­en­tiam pec­ca­to­res / Per vni­us obe­dien­tiam iu­ſti mul­ti etc.

→*1)

 

 

 

LESUNG UND ZWEITER PREDIGTTEXT

Epistel

Apostelgeschichte nach Lukas

Apg 2,1-13

REIHE

EP

 

Biblia

 

 

 

 

Das anderteil des Euangelij S. Lucas: Von der Apoſtel Geſcĥicĥte.

 

C. II.

 

 

Verse 1 - 13

Der Pfingsttag

 

ALs der tag der Pfingſten er­fül­let war / waren ſie alle ein­mü­tig bey ein­an­der. 2Vnd es ge­ſchach ſchnelle ein Brau­ſen vom Hi­mel / als eines ge­wal­ti­gen Windes / vnd erfüllet das gantze Haus / da ſie ſaſſen. 3Vnd man ſa­he an jnen die Zungen zerteilet / als we­ren ſie fewrig / Vnd er ſatz­te ſich auff einen jg­li­chen vn­ter jnen / 4vnd wurden alle vol des heiligen Geiſts / Vnd fiengen an zu predigen mit andern Zungen / nach dem der Geiſt jnen gab aus zuſprechen.

H. Geiſt ge-

ſand am Pfing­ſtag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ES waren aber Jü­den zu Je­ru­ſa­lem wonend / die waren gottfürchtige Menner / aus al­ler­ley Volck / das vn­ter dem Hi­mel iſt. 6Da nu die­ſe ſtim­me ge­ſchach / kam die Menge zu­ſa­men / vnd wurden verſtörtzt / Denn es höret ein jg­li­cher / das ſie mit ſei­ner Sprache redten. 7Sie ent­ſatz­ten ſich aber alle / ver­wun­der­ten ſich / vnd ſpra­chen vn­ter­nan­der / Sihe / ſind nicht die­ſe alle / die da reden / aus Ga­li­lea? 8Wie hören wir denn / ein jg­li­cher ſei­ne Sprache / darinnen wir geboren ſind? 9Parther vnd Meder / vnd Elamiter / vnd die wir wonen in Meſopotamia / vnd in Judea / vnd Cappadocia / Ponto vnd Aſia / 10Phrygia vnd Pamphylia / Egyp­ten / vnd an den enden der Lybien bey Kyrenen / vnd Auslender von Rom / 11Jü­den vnd Jüdegenoſſen / Kreter vnd Araber / Wir hören ſie mit vn­ſern Zungen / die groſ­ſen Tha­ten Got­tes reden. 12Sie ent­ſatz­ten ſich alle / vnd wurden jrre / vnd ſpra­chen einer zu dem andern / Was wil das wer­den? 13Die andern aber hattens jren ſpot / vnd ſpra­chen / Sie ſind vol ſüſſes Weins.

 

 

 

  Hörbuch-Video

Aus den Abschiedsreden Jesu:
Über die Verheißung des heiligen Geists
und über den Frieden Christi. (Joh 14,23-31)

Titelbild
Hörbuch-Video zur Biblia 1545

→ Hörbuch-Video: Joh 14,23-31

Das Video zeigt aus der Luther­bi­bel von 1545 den Text der Re­de Je­su, in der er al­len, die ihn lie­ben, den Hei­li­gen Geist ver­heißt und sei­nen Frie­den spen­det, vor­ge­le­sen von Reiner Makohl.

 

 

»Frewet euch mit den Frölichen /

vnd weinet mit den Weinenden.

Habt mit allen Menſchen Friede.«

→Römerbrief 12,15.18

Zum Gebrauch

Der Rückblick auf die Perikopenordnungen vergangener Jahrhunderte zeigt auf, wie sich die Verwendung der biblischen Texte in evangelischen Gottesdiensten im Laufe der Zeit veränderte.

Wir beschränken uns in den weit zurückliegenden Jahren auf Perikopenordnungen, die überwiegend in Gebrauch waren.

Durch die neue Ordnung für die Verwendung von Sprüchen, Psalmen, Bibeltexten und Liedern in Gottesdiensten sind die alten Ordnungen zwar liturgisch überholt, aber inhaltlich deswegen keineswegs falsch.

Wir möchten Sie daher ermuntern, die in alter Zeit verwendeten Perikopen zu betrachten. Nur so können Sie ergründen, ob das, worauf sich Pfarrer vor Hunderten von Jahren in Gottesdienst und Predigt stützten, auch noch heute aktuell ist. Aktuell für Sie ganz persönlich.

 

Biblia 1545

Hinweise zur Stilkunst.de-Ausgabe

Erläuterungen zum Satz und zur Typografie des Bibeltextes

Der Text aus der Lutherbibel ist auf unseren Seiten in Anlehnung an das Druckbild des Originals von 1545 wiedergegeben.

Den Seitenaufbau, die verwendeten Schriften, die Schreibregeln der Frakturschrift und Luthers Intentionen, mit der Typografie Lesehilfen bereitzustellen, erläutert dem interessierten Leser unser Artikel »Satz und Typografie der Lutherbibel von 1545«.

 

 

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Infos. Fakten. Wissen.

→Wann ist Ostern?

Die beweglichen Feiertage im Jahreslauf hängen ab vom Osterdatum. Der Artikel erläutert, wie sich das Osterdatum berechnet und nennt die aktuellen Daten der Feiertage.

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Daten historischer Kalender Deutschlands

 
Die Kalenderangaben beziehen sich historische Kalender Deutschlands (DE).
Die Datums- und Zeitangaben gelten nach Mitteleuropäischer Zeit (→MEZ).
Fehler und Irrtümer sind nicht ausgeschlossen. Alle Angaben →ohne Gewähr.