
Die folgenden Veröffentlichungen lagen und liegen uns für die Erstellung und Bearbeitung unserer Artikel und Beiträge als Quellen und Nachschlagewerke vor.
Grotefend, Hermann, Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. In 2 Bänden, Hannover. Hahn'sche Buchhandlung. 1891, 1892 - 1898.
Erster Band: Glossar und Tafeln, 3. Neudruck der Ausgabe Hannover 1891, Scientia Verlag Aalen, 1997
Zweiter Band: Kalender der Diözesen Deutschlands, der Schweiz und Skandinaviens, Ordenskalender. Heiligenverzeichnis. Nächträge. 3. Neudruck der Ausgabe Hannover 1892-98, Scientia Verlag Aalen, 1997
ISBN 3.511.04560.6 (Gesamtwerk)
ISBN 3.511.04561.4 (Band 1)
ISBN 3.511.04562.2 (Band 2)
Bilfinger, Dr. Gustav, Der bürgerliche Tag. Untersuchungen über den Beginn des Kalendertages im classischen Altertum und im christlichen Mittelalter. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1888.
Weinhold, Dr. Karl, Die deutschen Monatnamen. Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses, Halle 1869.
Borst, Arno: Computus. Zeit und Zahl in der Geschichte Europas, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1990, 3. durchg. u. erw. Aufl. 2004.
ISBN 3-8031-2492-1
Aus dem Klappentext des Verlags:
In seinem unterhaltsamen kulturhistorischen Rundgang erzählt Arno Borst die Geschichte der Zeitrechnung und des Zählens von der Antike bis heute. Der Begriff »computus« bezeichnete in Antike und Mittelalter sowohl die Zahl als auch die Zeitrechnung, später stand das Wort auch für Messbarkeit und Normierung, heute gehen wir selbstverständlich mit dem Computer um. Arno Borst zeigt, wie jede Epoche bestrebt war, der Zeiterfahrung ein eindeutiges arithmetisches Maß zu geben, und beschreibt Messgeräte wie Astrolab und Abacus, die Entdeckung der Gesetzmäßigkeiten der Planeten bis hin zur Messung der Sekunde nach Atomschwingungen.